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Archive for the ‘Photography’ Category

„There is an app for that…“ – aus dem Schuhkarton wird eine digitale Galerie (Shoebox app)

There is an app for that“ war ja DER Werbeslogan (nicht nur der deutschen Telekom) seit dem es das iPhone 3 zu bewerben galt, ob er es davor schon war weiß ich nicht mehr, aber damals ist er einem ziemlich oft um die Ohren gflogen.

Jetzt gibt es da so eine App, die diesem Slogan auch wirklich gerecht wird, sodass ich denke es lohnt sich, sie zu erwähnen.

Um was geht es also?
Um den Schuhkarton voll mit alten Bildern, genau den, den man schon seit Jahren mal einscannen möchte, aber leider findet man immer ein noch bessere Ausrede es nicht zu tun.
Mit „SHOEBOX“ von 1000memories.com soll das nun vereinfacht werden und blitzschnell gehen.

Nach dem Download der App muss man erst ein Konto anlegen, da Shoebox die Bilder online abspeichert. Alternativ kann man sich auch mit seinem Facebook Konto anmelden sofern vorhanden.
Nach dem Anmelden erfolgt eine kurze Einweisung (nach unten scrollen damit es weiter geht) die einem die Anwendung erklärt.
Zu guter Letzt kann man auch noch die Alben mit Freunden oder Familienmitgliedern teilen und damit auch deren Bilder sehen (also mal wieder aufpassen, wen man da einlädt ;)).

Prinzipiell ist die Idee eigentlich recht banal, seit dem iPhone 4S ist es aber auch gut umzusetzen, denn mit der 8MB Kamera kann man ja wirklich gute Fotos machen.
Also, mit der App macht man nichts anderes, als die ganzen Fotos im Schuhkarton, oder in welchem Behältniss auch immer man sie aufbewahrt, abzufotografieren mit Shoebox, geradezurichten mit wenigen Fingerstrichen, und fertige ist der „scan“.

Sicherlich ist das nicht in der Qualität wie wenn man das Foto auf einen hochwertigen Scanner legt, aber a) geht es viel schneller, b) ist die Qualität (abhängig vom Licht und dem eigenen Geschick) wirklich brauchbar und c) es macht mehr Spass und man macht es eventuell dann doch mal im Vergleich zu d) die Bilder bleiben auf ewig im Karton 😉

Einfach mal testen, denn die App ist kostenlos. Ich finde die Ergebnisse jedenfalls nicht so schlecht, habe aber selber nur ein iPhone 4 und kann nicht beurteilen wie die Bilder mit dem 4S werden, da ich aber schon diverse Bilder des 4S persönlich gesehen habe, kann ich mir nur vorstellen, dass das ganz gut wird.

Viel Spass damit!

Hier nochmals der Link zum Download direkt aus dem App Store –> Shoebox @ itunes

 

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Lytro has finally arrived

Aus gegebenem Anlass, die offizielle Vorstellung der Lytro Kamera am gestrigen Tag, muss ich doch nun endlich mal wieder etwas posten in meinem Blog.
Seit dem letzten Jahr hatte ich zwar zig Themen zu denen ich etwas schreiben wollte, aber irgendwie kam dann doch immer etwas dazwischen 🙂

So, nun aber, zurück zur Überschrift… ja, endlich ist sie da, und ja, endlich kann man sie (die Kamera) auch (theoretisch) kaufen.
Wäre da nicht der kleine aber feine Haken, dass man einen Wohnsitz in den USA haben muss und dazu im Besitz eines MACs sein sollte, denn aktuell gibt es noch keine Windows-Version der benötigten Software.

Aber was ist denn nun eigentlich die Lytro…

Kurz gesagt, die (vermutliche) Revolution in der Fotografie. Einfach ausgedrückt gibt es mit Lytro keinen Fokus mehr, denn man fokusiert nicht wie gewohnt vor dem abdrücken, sondern man macht einfach ein Abbild der Szene, und das ohne jegliche Verzögerung da ja nicht scharfgestellt werden muss als folge des entfallenen Fokus, sondern man stellt den gewünschten Fokuspunkt erst am PC am jeweiligen Bild ein.
Das Bild kann man dann wie gewohnt drucken, speichern, weiter bearbeiten, oder, und darauf legt Lytro großen wert, man kann die Bilder im Originalzustand über die bekannten Plattformen (aktuell bevorzugt Facebook) posten dort kann dann jeder Betrachter selber am Fokus rumspielen.

Ich vermute mal, halbwegs ernsthafte Fotografen werden wohl eher das Bild so speichern, wie sie es haben wollen, und dann das statische Bild wie bisher auch veröffentlichen, aber für manche ist es bestimmt eine witzige Spielerei.

Nun aber nochmals zur Kamera, wobei „Kamera“ beim ersten Blick auf das Gehäuse ein vermutlich doch eher weit her geholter Begriff sein mag, denn wie eine gängige Kamera sieht sie wahrlich nicht aus.

Noch ein Wort zu meiner „Entwicklungsgeschichte“ mit Lytro:
Gehört, besser gelesen, habe ich davon zum ersten Mal Anfang des Jahres, wo weiß ich leider nicht mehr genau, konkreter wurde es dann am 22. Juni, da hat mir mein News Reader „feedly“ den Post auf mashable geliefert (damals allerdings noch ohne das Bild der Kamera) –> LINK
Daraufhin habe ich mich auf der Lytro Webseite sofort angemeldet, denn es hieß man könne sich anmelden um sich für den Launch gleich ein Exemplar zu reservieren. Gesagt getan.
Promt kamen Mails von Lytro in regelmäßigen Abständen mit Umfragen über die eigenen Fotografie-Vorlieben, Gewohnheiten, wie und wo man am ehesten Bilder im Web veröffentlicht (anscheinend haben 90% bei der Frage Facebook angegeben, denn das ist nun anscheinend erstmal die bevorzugte Plattform) und so weiter und so fort.
Die Umfragen habe ich auch imer brav mitgemacht, denn ich wollte unbedingt die Kamera haben 🙂

Gestern, 19.10. kam dann also auch promt die Mail von Lytro, dass ich nun mein Exemplar bestellen darf… dann kam das Kleingedruckte und die Enttäuschung war groß.
Wie gesagt, Wohnsitz in den USA, und ohne MAC keine Software, ohne Software kein Fokus 😦

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun denn, werde ich also noch ein bisschen warten müssen, bis ich selber damit rumexperimentieren kann.

Genug, hier, Bilder, Videos, Funktionsbeschreibungen,… „the whole nine yards“ 🙂

LYTRO

„Hands on“ bei engadget

Lichtfeldkamera von Lytro bei photoscala (mit etwas technischer Beschreibung)

Und noch ein paar Links generell zum Launch der Kamera:

Enhanced by Zemanta
Kategorien:Photography Schlagwörter: , , , ,

Samsung’s 12 Megapixel Handy / Kamera… Kamerahandy? –> SCH-W880

12. Oktober 2009 1 Kommentar

Samsung hat kürzlich sein neustes Handy mit integrierter Kamera vorgestellt, oder war es eine Kamera mit integriertem Handy?

Bei den Eckdaten eher schwer auszumachen:

– 12 Megapixel
– 3-fach optischer Zoom (ja richtig, so ein Ding das wie ein richtiges Objektiv aussieht fährt aus dem „Handy“-Gehäuse)
– 720p Videoaufnahme
– 800×480 3,3″ AMOLED Display mit Autofokus

Aber anscheinend vorerst ab Oktober nur in Korea erhältlich…

Ein paar mehr Bilder nach dem Link:

Samsung SCH-W880 bei de.engadget.com

Einen Test von Chip.de gibt es hier –> LINK

Weitere Link(s) zum Thema:

Reblog this post [with Zemanta]

Active-matrix OLED

Samsung’s neue 20″ & 23″ LCDs für den Low Budget Bereich mit 100% sRGB Abdeckung

Samsung hat anscheinend bereits vor knapp drei Monaten zwei neue LCD Modelle auf den Markt gebracht, untergekommen sind die mir aber jetzt erst.

Samsung_F2380

Samsung_F2380

Anscheinend handelt es sich hierbei um zwei 20″ bzw. 23″ Modelle, die sich von den Spezifikationen her an Grafiker, Designer und Fotografen wenden, die nicht unbedingt ein Vermögen ausgeben wollen, trotzdem aber einen LCD für den gehobenen Anspruch suchen und für ihr Geld auch Qualität erwarten.

Vom rein optischen ist es eher ein schlichterer Kanditat, dies ist allerdings für den Businessbereich auch heute noch Standard, nix mit fancy Leuchtrahmen oder glare (spiegelndes) Display, eben schlicht und praktikabel.

Dabei aber eben für seinen Preis mit, zumindest auf dem Papier, wirklich bemerkenswerten Spezifikationen:

SyncMaster F2380 / F2080
LCD Technologie cPVA
Bildschirm 23 Zoll Wide / 1920 x 1080 Pixel | 20 Zoll Wide / 1600 x 900 Pixel
Helligkeit (nicht so berauschende) 300 cd/m²
Kontrast (dynamisch) 150000:1 (nicht von der Zahl blenden lassen, das ist nur Marketing, siehe z.B. HIER)
Reaktionszeit 8 ms (Grau zu Grau) (dies entspricht einem guten Wert für PVA Panels und ist mehr als ausreichend)
Betrachtungswinkel (h / v) 178° / 178° (sehr hoher Wert)
Anschlüsse 2x DVI / 1x Analog

Mehr Infos zu den technischen Daten für den 20″ und den 23″ LCD verbergen sich hinter den Links.

Das Entscheidende ist aber eben nun die 100&ige Abdeckung des sRGB Farbraums, natürlich ist das für Profis noch lange nicht gut genug da diese gerne den kompletten Adobe RGB Farbraum abgedeckt haben, aber dafür muss man auch mal schnell das mindestens 10fache an der Kasse liegen lassen.

Somit hat Samsung zumindest für den kleinen Geldbeutel hier zwei wirklich feine LCDs herausgebracht, die zumindest im Vergleich zu „normalen“ LCDs aus dem gleichen Preissegment, immerhin den sRGB Farbraum zu 100% abdecken können.

Laut der Pressemitteilung zum release der LCDs also der ideale Gefährte für Grafiker, Designer und Fotografen –> Pressemitteilung

Leider konnte ich noch keinen selber in Augenschein nehmen, vermutlich gibt es auch andere Geräte von anderen Herstellern mit vergleichbarer Ausstattung, ob das aber dann zum gleichen Preis zu bekommen ist, bleibt offen.

F2080 unverb. Preisempfehlung laut Samsung Webseite 229,00€
F2380 unverb. Preisempfehlung laut Samsung Webseite 309,00€

Beide Geräte sind aber im Internet auch schön günstiger zu bekommen.

Burrnesha – die Mann-Frauen Albaniens | photoscala

Burrnesha – die Mann-Frauen Albaniens | photoscala

Heute bin ich auf photoscala.de auf einen wirklich interessanten Beitrag gestossen.

Eigentlich geht es um die Gewinnerin des diesjährigen Otto-Steiner-Preises, soweit so schön, herzlichen Glückwunsch auf diesem Weg 🙂

Das eigentlich faszinierende ist das Thema, welches die Gewinnerin, Pepa Hristova, gewählt hatte.

Pepa, ihres Zeichens 1977 in Bulgarien geborene und heute in Hamburg lebende Fotografin bei „OSTKREUZ„, wählte die Burrnesha’s als Basis ihrer Arbeit.

Bis heute hatte ich noch nie von diesen albanischen Frauen gehört, die ihr Leben als Mann leben, umso faszinierender finde ich die Idee um Umsetzung.

Aber lest einfach den Beitrag auf photoscala.de für mehr Infos:

Burrnesha – die Mann-Frauen Albaniens

Ausführlicher Pressetext der DGPh:

DGPh vergibt Otto-Steinert-Preis 2009 an Pepa Hristova

Und noch ein wenig Wiki-Bildung zum Thema „Sworn Virings“

Albanian Sworn Virgins

Kategorien:Photography

Twiggy und die ewige Jugend: Gesetze gegen Photoshop? – Engadget German

Eigentlich fast verwunderlich, dass es in der heutigen Zeit nicht schon viel eher Politiker gegeben hat die so ein Gesetz einführen wollen.

Wobei ich in diesem Fall mal garnicht so dagegen bin.

Aber um was geht es überhaupt:
Es geht um ein Foto von Twiggy, ja die Twiggy die damals schon unsere Mütter in den Hungerstreik hatte treten lassen 🙂

Nun gibt es also diese neue Werbekampagne mit besagter Twiggy von Olay (bei uns wohl eher unter Oil of Olaz bekannt), auf der man mit ein wenig menschlichem Verstand oder genereller Kenntnisse digitaler Bildbearbeitung unschwer erkennen kann, dass hier ein bisschen nachgeholfen wurde.

Um sich nun ein Bild machen zu können wie Twiggy heute tatsächlich aussieht, muss man sich nur mal eben das Bild einer M&S Weihnachtsveranstalltung ansehen, zu der sie persöhnlich vor Ort war, links das Bild aus der damaligen M&S Werbung, rechts die echte Twiggy (schon damals fanden Kritiker die Abweichung von Original zur Werbung nicht unerheblich, hier der Link für die ganze Story).

Die digitale Bild… nennen wir sie mal …manipulation… wird nun also zum Politikum.

Neben der Kennzeichnung genereller Werbung in welchem Maße der digitale Chirurg tätig wurde, sollen sogar Werbungen, welche an unter 16-jährige gerichtet sind, komplett „Photoshopbefreit“ sein – wobei hier schon der ursprüngliche Autor die nicht unberechtigte Frage stellt…

„Aber was richtet sich heute bitte sehr NICHT an unter 16-Jährige?“

Gute Frage…

Noch mehr dazu nun also nach einem Klick auf den folgenden Link, wo dann auch das Foto aus der aktuellen Kampagne zu sehen ist, dann kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

–> LINK: Twiggy und die ewige Jugend

Welches ist der beste 22″ 24″ 28″ 30″ Graphik, Design, Fotographie Monitor (by acuitydesigns)

Da ich eigentlich fast täglich von Kunden und Freunden, Designern und Fotografen und anderen Anwendern gefragt werde, welchen LCD ich denn für diesen oder jenen Zweck empfehlen kann, bin ich neulich bei der Suche nach neuen Infos zu dem Thema, über diese wirklich informative Seite gestolpert:

What is the best 22″ 24″ 28″ 30″ graphic design photography monitor | Acuity Designs.

Unser bloggender Freund hatte anscheinend die gleiche Suche im Sinn und hat seine Infos wiederum vom AmandTech Forum, dort ist er dann über besagten Post gestoplert aus welchem er die Infos dann zusammengesammel hat.

Die Daten stammen alle aus den genannten Links, was sinnvoll war zu übersetzen habe ich übersetzt, ich habe aber noch zusätzlich die (soweit möglich) Herstellerlinks und UVPs (gültig für Deutschland Stand 06.07.2009) eingefügt, da vor allem der Preis ja kein unwesentlicher Entscheidungspunkt bei der Anschaffung eines neuen LCDs darstellt 🙂
Zudem hab ich nur die Displays aufgelistet, die auch in Deutschland verfügbar sind!

Aber nun zu den eigentlichen Infos (der komplette Thread mit unzähligen Infos zur Technik, Display Herstellern, Verwendungszweck… findet ihr HIER).

Das Forum unterteilt die LCDs in diverse Anwendungszwecke, hier nur die, welche die Bereiche Print, Media, Fotografie… abdecken:

 

Druckmedien Bearbeitung (Print proofing/Adobe RGB Bildbearbeitung, Publisher/PageMaker)

Wichtige Kriterien für diesen Bereich sind…

  • Hoher Kontrast bei mittlerer Helligkeit
  • Akkurate Farb/Gamma Kurve
  • Gute Textdarstellung
  • Darstellbarkeit von Wide Gamut (92% W-CCFL oder >100% LED) wünschenswert für CMYK/ Farbtreue im Druck

Empfohlene Geräte:

1. 25.5″: NEC MultiSync LCD2690WUXi-BK, 1920×1200 (16:10)

  • Panel: soft anti-glare H-IPS w/ A-TW-Pol, 92% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-I, DVI-D (HDCP), VGA
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1, Custom
  • Input Lag: 40.33 ms, avg (In House)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount

    Preis: 1.114,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

2. 30″: NEC MultiSync LCD3090WQXi-BK, 2560×1600 (16:10)

  • Panel: hard anti-glare H-IPS, 85% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-D DL (HDCP), DVI-I
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1, Custom
  • Input Lag: 40.5 ms, avg (prad)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount

    Preis: 1.975,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

3. 30″: Dell UltraSharp 3008WFP, 2560×1600 (16:10)

  • Panel: hard anti-glare S-IPS, 117% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DisplayPort, HDMI, DVI-D DL (HDCP), VGA, Component, S-Video, Composite, 4-Port USB Hub, 9-in-2 Media Card Reader
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1
  • Input Lag: 33 ms, avg (Estimate) (inferred from prad, BeHardware, and HotHardware’s findings)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, VESA Mount

    Preis: 1.914,71 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

4. 24″: HP LP2475w, 1920×1200 (16:10)

  • Panel: soft anti-glare H-IPS, 102% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DisplayPort (HDCP), HDMI, DVI-I, Component, S-Video, Composite, 6-Port USB Hub
  • Input Lag: 33 ms, avg (prad)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1

    Preis: 560,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

5. 27″: Dell UltraSharp 2709W, 1920×1200 (16:10)

  • Panel: anti-glare S-PVA, 110% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DisplayPort, HDMI, 2 x DVI-D DL (HDCP), VGA, Component, Composite, 4-Port USB Hub, 9-in-2 Media Card Reader
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1
  • Input Lag: 47 ms, avg (prad)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, VESA Mount

    Preis: 960,33 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

6. 30″: Samsung SyncMaster 305T, 2560×1600 (16:10)

  • Panel: hard anti-glare S-PVA, 92% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-D DL, 4-Port USB Hub
  • Scaling: [Unknown]
  • Input Lag: 29.3 ms, avg (DigitalVersus)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, VESA Mount

    Preis: 1.299,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))
    Derzeit aber anscheinend noch nicht lieferbar!

7. 24″: Dell UltraSharp 2408WFP, 1920×1200 (16:10)

  • Panel: anti-glare S-PVA, 102% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DisplayPort, HDMI, DVI-D (HDCP), VGA, Component, S-Video, Composite, 4-Port USB Hub, 9-in-2 Media Card Reader
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1
  • Input Lag: 33 ms, avg (gorobei)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount

    Preis: 665,21 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

 

Bildbearbeitung/Web Design (Standard sRGB/Bildbearbeitung für das WWW oder Web Design)

Wichtige Kriterien für diesen Bereich sind…

  • Hoher Kontrast bei mittlerer Helligkeit
  • Akkurate Farb/Gamma Kurve
  • sRGB (72% NTSC) Gamut für eine höhere Übereinstimmung auf verschiedenen Displays (wobei hier der Author von NTSC spricht da der Artikel in den USA verfasst wurde, in wiefern dieser Wert einfach auf PAL übertragen werden kann ist mir unklar und ich habe dazu auch nichts gefunden, da aber die LCD Hersteller diesen Wert in der Regel sowieso nicht angeben ist er meines Erachtens ein wenig hinfällig)

1. 24.1″: NEC MultiSync LCD2490WUXi-BK, 1920×1200 (16:10)

  • Panel: soft anti-glare H-IPS w/ A-TW-Pol, 72% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-I, DVI-D (HDCP), VGA
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1, Custom
  • Input Lag: 33 ms, avg (Estimate)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount

    Preis: 923,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

2. 21.3″: NEC MultiSync LCD2190UXi-BK, 1600×1200 (4:3)

  • Panel: anti-glare S-IPS, 72% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-D, DVI-I, VGA
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1, Custom
  • Input Lag: 16 ms, avg (Estimate)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount

    Preis: 860,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

3. 20.1″: NEC MultiSync LCD2090UXi-BK, 1600×1200 (4:3)

  • Panel: anti-glare S-IPS, 72% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-D, DVI-I, VGA
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1, Custom
  • Input Lag: 16 ms, avg (Estimate)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount

    Preis: 747,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

4. 21.3″: NEC MultiSync LCD2190UXp-BK, 1600×1200 (4:3)

  • Panel: anti-glare S-PVA, 72% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-D, DVI-I, VGA
  • Scaling: Full, Aspect, 1:1, Custom
  • Input Lag: 16 ms, avg (Estimate)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount

    Preis: 761,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

5. 19″: NEC MultiSync LCD1990FXp-BK, 1280×1024 (5:4)

  • Panel: anti-glare S-PVA, 72% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-D, VGA
  • Scaling: [Unknown]
  • Input Lag: 16 ms, avg (Estimate)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Swivel, Tilt, Pivot, VESA Mount
  • Notes: S-PVA Panel. Nicht supported von SpectraView II (NEC Software für die Kalibrierung), nicht so hochkarätig wie andere NEC 90s Series Monitore, aber immernoch ein guter Kandidat für die EBV.

    Preis: 416,00 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

6. 22″: Dell UltraSharp 2209WA, 1680×1050 (16:10)

  • Panel: hard anti-glare e-IPS, 72% NTSC, 16.7M colors
  • Inputs: DVI-D (HDCP), VGA, 4-Port USB Hub
  • Scaling: Full, Aspect
  • Input Lag: 20.6 ms, avg (8 – 20.6 – 30)
  • Ergonomics: Height Adjustment, Tilt, Swivel, Pivot, VESA Mount

    Preis: 343,91 € (unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland (Preise inkl. 19% MwSt))

 

Man kann hierbei nun entweder den Eindruck bekommen, dass NEC der beste Anbieter am Markt ist, oder dass der Author einfach NEC mag, oder dass die Mitbewerber einfach keine brauchbaren Displays bauen können (was aber mal mit Sicherheit nicht stimmt), das überlasse ich aber jedem selber 🙂

Leider fehlt in dieser Liste zum Beispiel der neue DreamColor LP2480zx von HP, eine Kooperation zwischen HP und Dreamworks (ja genau die, von denen die ganzen Filme im Kino laufen), Dreamworks hat bis dato auf CRT Displays geschworen und war es anscheinend leid in die „Röhre“ zu gucken, und hat dann mit HP zusammen einen Monitor entworfen, der ihren Ansprüchen gerecht wurde. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit das Gerät im Original zu betrachten, aber anscheinend hat es HP mit diesem Modell geschafft, ein Display zu bauen welches in diesem Preissegment durchaus auch mit EIZO mithalten kann. Einen recht ausführlichen Test zu diesem Gerät gibt es bei trustedreviews.com, einfach mal HIER klicken und anschließend überlegen welchen Bankberater / -Beraterin man flachlegen muss, um an das nötige Kleingeld für diesen Traum zu kommen 😉

Alternativ, und wer definitiv zu viel Geld über hat oder schlicht diese Qualität benötigt, kann sich immernoch bei Quato umsehen –> LINK
Ich hoffe nun ich konnte ein wenig bei der Suche nach einem geeigneten Display weiterhelfen 🙂

Solltet ihr Fehler finden, weitere empfehlenswerte Displays kennen, oder sonstige Anmerkungen zu meinem Beitrag haben würde ich mich über einen Kommentar freuen!

Viel Spass bei der Arbeit am Display!