„There is an app for that…“ – aus dem Schuhkarton wird eine digitale Galerie (Shoebox app)

There is an app for that“ war ja DER Werbeslogan (nicht nur der deutschen Telekom) seit dem es das iPhone 3 zu bewerben galt, ob er es davor schon war weiß ich nicht mehr, aber damals ist er einem ziemlich oft um die Ohren gflogen.

Jetzt gibt es da so eine App, die diesem Slogan auch wirklich gerecht wird, sodass ich denke es lohnt sich, sie zu erwähnen.

Um was geht es also?
Um den Schuhkarton voll mit alten Bildern, genau den, den man schon seit Jahren mal einscannen möchte, aber leider findet man immer ein noch bessere Ausrede es nicht zu tun.
Mit „SHOEBOX“ von 1000memories.com soll das nun vereinfacht werden und blitzschnell gehen.

Nach dem Download der App muss man erst ein Konto anlegen, da Shoebox die Bilder online abspeichert. Alternativ kann man sich auch mit seinem Facebook Konto anmelden sofern vorhanden.
Nach dem Anmelden erfolgt eine kurze Einweisung (nach unten scrollen damit es weiter geht) die einem die Anwendung erklärt.
Zu guter Letzt kann man auch noch die Alben mit Freunden oder Familienmitgliedern teilen und damit auch deren Bilder sehen (also mal wieder aufpassen, wen man da einlädt ;)).

Prinzipiell ist die Idee eigentlich recht banal, seit dem iPhone 4S ist es aber auch gut umzusetzen, denn mit der 8MB Kamera kann man ja wirklich gute Fotos machen.
Also, mit der App macht man nichts anderes, als die ganzen Fotos im Schuhkarton, oder in welchem Behältniss auch immer man sie aufbewahrt, abzufotografieren mit Shoebox, geradezurichten mit wenigen Fingerstrichen, und fertige ist der „scan“.

Sicherlich ist das nicht in der Qualität wie wenn man das Foto auf einen hochwertigen Scanner legt, aber a) geht es viel schneller, b) ist die Qualität (abhängig vom Licht und dem eigenen Geschick) wirklich brauchbar und c) es macht mehr Spass und man macht es eventuell dann doch mal im Vergleich zu d) die Bilder bleiben auf ewig im Karton 😉

Einfach mal testen, denn die App ist kostenlos. Ich finde die Ergebnisse jedenfalls nicht so schlecht, habe aber selber nur ein iPhone 4 und kann nicht beurteilen wie die Bilder mit dem 4S werden, da ich aber schon diverse Bilder des 4S persönlich gesehen habe, kann ich mir nur vorstellen, dass das ganz gut wird.

Viel Spass damit!

Hier nochmals der Link zum Download direkt aus dem App Store –> Shoebox @ itunes

 

Lytro has finally arrived

Aus gegebenem Anlass, die offizielle Vorstellung der Lytro Kamera am gestrigen Tag, muss ich doch nun endlich mal wieder etwas posten in meinem Blog.
Seit dem letzten Jahr hatte ich zwar zig Themen zu denen ich etwas schreiben wollte, aber irgendwie kam dann doch immer etwas dazwischen 🙂

So, nun aber, zurück zur Überschrift… ja, endlich ist sie da, und ja, endlich kann man sie (die Kamera) auch (theoretisch) kaufen.
Wäre da nicht der kleine aber feine Haken, dass man einen Wohnsitz in den USA haben muss und dazu im Besitz eines MACs sein sollte, denn aktuell gibt es noch keine Windows-Version der benötigten Software.

Aber was ist denn nun eigentlich die Lytro…

Kurz gesagt, die (vermutliche) Revolution in der Fotografie. Einfach ausgedrückt gibt es mit Lytro keinen Fokus mehr, denn man fokusiert nicht wie gewohnt vor dem abdrücken, sondern man macht einfach ein Abbild der Szene, und das ohne jegliche Verzögerung da ja nicht scharfgestellt werden muss als folge des entfallenen Fokus, sondern man stellt den gewünschten Fokuspunkt erst am PC am jeweiligen Bild ein.
Das Bild kann man dann wie gewohnt drucken, speichern, weiter bearbeiten, oder, und darauf legt Lytro großen wert, man kann die Bilder im Originalzustand über die bekannten Plattformen (aktuell bevorzugt Facebook) posten dort kann dann jeder Betrachter selber am Fokus rumspielen.

Ich vermute mal, halbwegs ernsthafte Fotografen werden wohl eher das Bild so speichern, wie sie es haben wollen, und dann das statische Bild wie bisher auch veröffentlichen, aber für manche ist es bestimmt eine witzige Spielerei.

Nun aber nochmals zur Kamera, wobei „Kamera“ beim ersten Blick auf das Gehäuse ein vermutlich doch eher weit her geholter Begriff sein mag, denn wie eine gängige Kamera sieht sie wahrlich nicht aus.

Noch ein Wort zu meiner „Entwicklungsgeschichte“ mit Lytro:
Gehört, besser gelesen, habe ich davon zum ersten Mal Anfang des Jahres, wo weiß ich leider nicht mehr genau, konkreter wurde es dann am 22. Juni, da hat mir mein News Reader „feedly“ den Post auf mashable geliefert (damals allerdings noch ohne das Bild der Kamera) –> LINK
Daraufhin habe ich mich auf der Lytro Webseite sofort angemeldet, denn es hieß man könne sich anmelden um sich für den Launch gleich ein Exemplar zu reservieren. Gesagt getan.
Promt kamen Mails von Lytro in regelmäßigen Abständen mit Umfragen über die eigenen Fotografie-Vorlieben, Gewohnheiten, wie und wo man am ehesten Bilder im Web veröffentlicht (anscheinend haben 90% bei der Frage Facebook angegeben, denn das ist nun anscheinend erstmal die bevorzugte Plattform) und so weiter und so fort.
Die Umfragen habe ich auch imer brav mitgemacht, denn ich wollte unbedingt die Kamera haben 🙂

Gestern, 19.10. kam dann also auch promt die Mail von Lytro, dass ich nun mein Exemplar bestellen darf… dann kam das Kleingedruckte und die Enttäuschung war groß.
Wie gesagt, Wohnsitz in den USA, und ohne MAC keine Software, ohne Software kein Fokus 😦

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun denn, werde ich also noch ein bisschen warten müssen, bis ich selber damit rumexperimentieren kann.

Genug, hier, Bilder, Videos, Funktionsbeschreibungen,… „the whole nine yards“ 🙂

LYTRO

„Hands on“ bei engadget

Lichtfeldkamera von Lytro bei photoscala (mit etwas technischer Beschreibung)

Und noch ein paar Links generell zum Launch der Kamera:

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„The Secret Law of Page Harmony – A method to produce the perfect book“ by Retinart

Dieser wirklich sehr interessante Link ist mir eben beim Stumbeln durch das Internet begegnet.

Um was geht es?
Das perfekte Buch, oder auch das geheime Gesetz der Seitenharmonie…

Das mag erst mal seltsam klingen, bei genauerer Betrachtung macht es aber unglaublich viel Sinn und Spass.

Die Kurzfassung:
Bereits die ersten Buchschreiber haben anhand geometrischer Figuren eine art Regel oder auch Maßstab ~canon~ definiert, anhand derer es Ihnen möglich war, alle Seiten im identischen Stil zu beschreiben, mit den immer gleichen Abständen zu allen vier Seitenrändern – das geheime Gesetz der Seitenharmonie. Dieses Wissen wurde immer weitergegeben, aber auch immer wieder von späteren Generationen „neu erfunden“ um doch immer zum gleichen alten Ergebnis zu kommen.

Genug von mir, lest und seht einfach selbst was ich meine (und euch wird sicher bald oft auffallen wie sehr dieses System heute noch angewandt wird) 🙂

A method to produce the perfect book

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YouTube – Adobe Photoshop CS5: Content-Aware Fill Sneak Peek

[Update 26.04.2010]

Auf YouTube hat Nvidia ein Video bereitgestellt welches die GPU (Chip auf der Grafikkarte) – beschleunigte Bilddarstellungsfeatures in PS5 gut erleutert. Um diese Funktionen nutzen zu können wird eine Nvidia Karte der 8xxx Serie oder größer benötigt da nur diese Karten die sogenannte CUDA Technologie unterstützen (das wird im Video leider nicht erwähnt).

Hier der Link zum Video sowie diverser weiterer Videos zu anderen coolen PS5 Features:
Adobe CS5 Accelerated GPU Features

[Update 23.04.2010]

Die fleissigen Kollegen von ITespresso haben sich den PS5 schon einmal etwas genauer ansehen können und berichten in diesem Post davon, also wenn das mal nicht ausreichend Gründe für ein Update sind 🙂

Adobe Photoshop CS5 (Beta) im Test

YouTube – Adobe Photoshop CS5: Content-Aware Fill Sneak Peek.

Leider fehlt mir grad die Muse wirklich ausführlich auf diesen Beitrag einzugehen, aber mal ehrlich, wer braucht da noch einen Kommentar nachdem er sich den Video angesehen hat?

Also das Update auf CS5 könnte ich mir vielleicht fast mal wieder antun da ich nach wie vor bei CS3 „hängengeblieben“ bin 🙂

Allein diese Funktion ist ja mal wirklich der totale Hammer!

Und hier noch ein paar weitere Infos von anderen Seiten zu dem Thema CS im Allgemeinen:

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Windows 32 Bit: Mehr als 4 GByte Speicher nutzen – News – CHIP Online

Zum Sonntag ein, vielleicht, nettes Tool für all jene, die gern mehr als 3GB RAM unter einem 32bit Betriebssystem nutzen möchten.

Ob und wie es funktioniert habe ich zwar gelesen, übernehme aber keine Garantie, dass es wirklich so funkioniert 🙂
Probiert hab ich es jedenfalls noch nicht.

Also, wer es mal probieren mag, hier der Link:

Windows 32 Bit: Mehr als 4 GByte Speicher nutzen – News – CHIP Online.

Kategorien:PC Software

Crucial’s 6Gbps RealSSD C300 goes on sale, costs as much as a decent laptop — Engadget

Ab heute sind nun doch endlich die vielgelobten Crucial RealSSDs (zumindest in den USA) verfügbar.

Keine Schnäppchen, klar, aber zumindest scheinen es die ersten SSDs mit guten Werten und brauchbarem „TRIM“ zu sein.

Mehr nach dem Link:

Crucial’s 6Gbps RealSSD C300 goes on sale, costs as much as a decent laptop — Engadget.

Einen ausführlichen Test zur SSD gibt es bei TweakTown.com:
http://www.tweaktown.com/reviews/3118/crucial_realssd_c300_256gb_sata_6gbps_solid_state_disk/index.html

Falls jemand eine bestellen mag (in den USA):
http://www.crucial.com/store/partspecs.aspx?IMODULE=CTFDDAC128MAG-1G1

Preise für Deutschland gibt es auch schon, die 128GB Variante ist z.B. bei Cyberport.de für rund 370,00€ gelistet
http://www.cyberport.de/notebook/notebook-zubehoer/ssd-solid-state-disk/crucial-realssd-c300-128gb-2-5zoll-mlc-sata600.html

Die 256GB Variante für schlappe 609,00€ 🙂
http://www.cyberport.de/notebook/notebook-zubehoer/ssd-solid-state-disk/bis-256gb/crucial-realssd-c300-256gb-2-5zoll-mlc-sata600.html

Also, wer zuviel Spielgeld hat, das wäre die erste SSD die sogar ich mir kaufen würde nachdem es bislang keine echt brauchbaren Vertreter der Spezies SSD gab.

Sollte sich jemand eine gekauft haben würde ich mich über einen kurzen Erfahrungsbericht freuen 🙂

Und falls jemand noch einen Tipp zur Installation von Windows 7 auf einer SSD benötigt –> hier geht’s zum guten Tutorial

http://www.tweaktown.com/articles/3116/tweaktown_s_solid_state_drive_optimization_guide/index.html

Und hier noch ein weiterer praktischer Link von der Crucial Seite –> falls mal jemand nicht genau weiss, welche SSD in sein Gerät passt, kann man über den SSD Selektro nach seinem Gerätetyp suchen und bekommt dann die kompatiblen SSDs angezeigt:
http://www.crucial.com/index.aspx

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Run XP Mode on Windows 7 Machines Without Hardware Virtualization – the How-To Geek

Kürzlich ist mir dieses wirklich sehr nette Tutorial rund um das „Hype-Thema“ Virtualisierung in die Hände gefallen. Eigentlich wollte ich es auch schon gleich bloggen, aber da, wie vermutlich viele wissen, WordPress kurz mal eine Pause eingelegt hatte ;-), war das zu dem Zeitpunkt nicht möglich.

Somit also heute 🙂

Um was geht es?
Kurz und knapp: Installation eines virtuellen XP Clients auf einem Windows 7 Gastsystem unter Verwendung „nicht-virtualisierungsfähiger“ Hardware.

Dieses Problem kennt sicherlich der eine oder andere, da hat man ein altes Notebook zur hand, installiert Win7 zum testen drauf und will unbedingt die coolen virtuellen XP Features testen, aber leider meldet der Installationsclient, dass die Hardware keine Virtualisierung unterstützt, Ende Gelände.

Nun kann man das ganze BIOS nach einem Switch zum Aktivieren dieser Funktion absuchen, aber unter alter Hardware kann man da in der Regel lange suchen.

Aber egal, mit Hilfe dieses besagten Tutorials geht es eben auch ohne passende Hardware!

Viel Spass beim testen!

Run XP Mode on Windows 7 Machines Without Hardware Virtualization – the How-To Geek.

Und noch ein bisschen mehr zum Thema:

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